Plattdeutsche Gedichte

Sünndagsruh

De Rau de treckt dær Hus un Stall, dat ganze Feld is still,
De Schatten liggt in Dær un Del, de Sünnschin oppen Knüll.

Dar is en Platz vær Fred un Glück, to Sit de junge Fru!
Se sitt un hollt en Kind in Schot, se spelt, se lacht in Ruh.

Keen Wulk is in de blaue Luft, keen Fol in dit Gesich.
Keen Lut! as æwert stille Feld de Klocken feierlich.
Klaus Groth


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